Herzlich Willkommen bei www.bezauberndeaussichten.de!

Hallo und wie schön,

dass du mich gefunden hast! ūüôā

 

Ich hei√üe Maria und unterst√ľtze Menschen dabei ihren Weg in ein¬†liebevolles Leben zu gehen.

 

In meinem Blog dreht sich alles um die Themen, Selbstliebe, Selbstf√ľrsorge, den liebevollen Weg f√ľr dich zu finden, um die Frage was¬†denn √ľberhaupt alles liebevoll ist, nat√ľrlich auch darum Altes und Hinderliches aus deiner Vergangenheit zu entlassen und wie du dir ein¬†neues und bezauberndes Leben aufbauen kannst.

 

Alle zwei Wochen Samstags gibt es jeweils einen neuen Blogbeitrag, in dem du Tipps und Inspirationen erhälst, wie du mehr Liebe, Schönheit, Gelassenheit und Freude in dein wundervolles Leben bringen kannst.

 

Und wenn du ohne viel Aufwand immer Up to date sein m√∂chtest, kannst du dich auch gerne in mein Seelenimpulse-Newsletter eintragen, dann bekommst du immer alles mit¬†f√ľr deinen Weg in ein liebevolles Leben. ūüėä

 

 

 

 

Ich w√ľnsche dir jetzt viel¬†Spa√ü beim St√∂bern und falls du Fragen¬† oder Anregungen zu einem Blogbeitrag, zu mir oder zu meiner Arbeit hast,

schicke mir gerne eine Nachricht √ľber das Kontaktformular!

Die Selbst-√úberforderung und 9 Anstupser wie du aus der Schleife wieder rauskommst Teil 1

 

 

Hallo ihr Lieben,

 

viele von uns kennen es nur zu gut sich √ľberfordert zu f√ľhlen. Oft denken wir, dass es die Dinge

im Außen sind, die uns an unsere Grenzen bringen. Doch meistens sind es nicht die Dinge im

Au√üen, die uns¬†√ľberfordern, wir sind es selbst, die das tun. Gl√ľcklicherweise ist das so, denn so

haben wir es auch selbst¬†in der Hand diesen ungl√ľcklichen Zustand zu √§ndern.

 

Der Grund f√ľr diese Neigung in uns liegt meistens darin, dass wir nie richtig gelernt haben, dass

wir erst¬†einmal f√ľr uns selbst sorgen d√ľrfen, bevor wir uns um unsere Aufgaben oder um die

Bed√ľrfnisse der¬†Anderen k√ľmmern k√∂nnen. Wenn unsere Eltern selbst √ľberfordert waren, setzen

sich diese Muster in¬†unserer fr√ľhen Kindheit tief in uns fest und wir agieren sie unser Leben lang

aus ohne sie in Frage zu stellen. Es gibt ganze Familien, die von Generation zu Generation ihre

√úberforderungsmuster weitergeben.

 

Wenn wir in solchen Familien aufwachsen wird uns unbewussterweise meist zu fr√ľh zu viel

zugemutet, so dass wir unabsichtlich in die Überforderungsschleifen geraten und diese ein Leben

lang wiederholen. 

 

Dein Körper kann dir helfen

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Auf der Insel La Digue - 14 Tage im Paradies

Hey meine Lieben,

 

ich bin wieder zur√ľck von den wundersch√∂nen Seychellen. Wow, sag ich da nur, was f√ľr ein Erlebnis. Ich habe mich gef√ľhlt als d√ľrfte¬†ich¬†14 Tage lang Gottes sch√∂nste¬†Pl√§tze besuchen.¬†Ich glaube Gott mu√üte ziemlich gute Laune gehabt haben als er die Insel¬†La Digue erschaffen hat. Man sp√ľrt fr√∂hlich wie er all seine Liebe und all seine Freude in die Gestaltung der Natur mit all ihren Sch√∂nheiten einflie√üen hat lassen. All diese Farben und Bl√ľten, die Details, das Meer und die √úppigkeit der Vegetation. Wahrlich ein paradiesischer Traum. ūüėć

 

Mir hat der Urlaub so gut gefallen, dass ich unbedingt ein paar Eindr√ľcke mit euch teilen m√∂chte von dem was ich in der wunderbaren Zeit auf La Digue lernen durfte, was meinen und vielleicht auch euren innersten Tr√§ume nahe kommt. Als wir runtergeflogen sind, hatte ich das Gef√ľhl, dass ich 14 Tage eintauchen darf in eine Welt, die wir in Deutschland mit all seinen Regeln und Anspr√ľchen nicht mehr kennen und erfahren darf wie man sein Leben jenseits vom unsrigen Tempo und Erwartungen¬†leben kann.

 

Der Lebensstil auf den Seychellen trifft total das was ich mir schon immer gew√ľnscht habe. Das Leben l√§uft langsamer als bei uns, daf√ľr wirkt es intensiver und nat√ľrlicher. Es stehen wunderbar leckere Fr√ľchte und fangfrischer Fisch in H√ľlle und F√ľlle bereit und man kann mit wirklich sehr wenig auskommen - finanziell wie auch besitztechnisch. Dicke Klamotten braucht man nicht, die Temperatur sinkt eh nie unter 25 Grad, ein Auto wird ebenfalls nicht ben√∂tigt - La Digue ist autofrei und man kann alles entweder zu Fu√ü oder mit dem Fahrrad erreichen.¬†

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Infovideo " Wie f√ľhlt sich deine Seele im Alltag an?"

Heute habe ich mein erstes Infovideo f√ľr euch aufgenommen, in dem es um die Frage geht, wie sich unsere Seele im Alltag anf√ľhlt. Als ziemlicher Kopfmensch, war mir lange nicht klar, wie sich meine Seele oder meine Intuition eigentlich im Alltag zeigt¬†und ich¬†glaube, dass dies ein gro√ües Problem unserer Zeit ist.¬†

Wir nehmen die Welt durch unseren Verstand meist sehr oberflächlich und eindimensional wahr, was sehr schade ist, denn so geht uns ein wichtiges Werkzeug verloren, wenn es z.B. darum geht Entscheidungen zu treffen. Unsere Seele oder unsere Intuition können uns eine große Hilfe sein, um sicher und im Einklang mit uns selbst durch unser Leben zu navigieren. 

Im Video versuche ich zu erklären wie ich meine Seele wahrnehme und biete dir eine kurze Meditation an, mit der du im Alltag in Kontakt zu deiner Seele kommst.


Ich w√ľnsche dir viel Freude damit! ūüźĚ

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Hallo! Darf ich mich vorstellen? Ich bin deine Seele!

Hallo ihr Lieben, 

 

manchmal gibt es Phasen im Leben, die uns an den Rand unserer Kräfte bringen und uns

schwer herausfordern. Aber wie schwierig die Situation auch sein mag, es gibt eine Kraft mit

der wir verbunden sind, die uns durch diese Zeiten zu tragen vermag, wenn alles wegzubrechen

droht. Das ist keine Sache an die wir glauben m√ľssen, diese Kraft ist einfach da, tief in¬†

unserem Inneren und in jeden von uns. Sie offenbart sich uns oft in Zeiten in denen wir nicht

mehr weiter wissen. Ich nenne diese Kraft Seele, aber du kannst deinen eigenen Begriff finden,

Intuition, h√∂heres Selbst, Unterbewusstsein, Innere¬†F√ľhrung, universelle Liebe, g√∂ttliches Sein.

W√§hle das was sich f√ľr dich stimmig anf√ľhlt. Letzen Endes, meinen wir alle¬†dasselbe.¬†

 

Heute möchte ich mit euch teilen, wie ich meine Seele kennenlernen durfte:

 

Ich komme ja aus einer Welt, in der die Seele nichts greifbares war. Zwar sprach unser Pfarrer

Sonntags in der Kirche ab¬†und zu √ľber die Seele und dass alle Seelen irgendwann irgendwohin

steigen, aber obwohl ich mit der sonntäglichen katholischen Kirche aufgewachsen bin, habe ich

die Sache mit der Seele nie wirklich verstanden. 

 

War das jemand in mir drin? Ein zweites Ich? Oder war das nur ein Gedankenkonstrukt, um

etwas was es nicht gab¬†begreifbar zu machen? Gibt es sie wirklich? Wie f√ľhlt sie sich an? Ich

hatte keine Ahnung und bekam es auch nie erklärt und so blieb ich skeptisch, dass es in

meinem Inneren etwas anderes außer meinen Verstand geben sollte. 

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Die Geschichte der kleinen Angst

Da kam einmal eine kleine Angst auf die Erde mit dem Auftrag die Menschen zu besuchen, denn

sie hatte ganz viele wertvolle¬†Botschaften f√ľr sie im Gep√§ck. Sie war voller Vorfreude, denn sie

wusste, dass sie eine ganz besondere Aufgabe hatte und Gott hatte nicht zufällig sie ausgewählt.

Es war eine Zeit in der die Menschen wenig von Gef√ľhlen und schon gar nichts von¬†

unangenehmen Gef√ľhlen wissen wollten. Die Menschen funktionierten mehr oder weniger wie

Automaten und waren sich selbst ganz fremd geworden. Die wenigsten lebten ihr volles Potenzial

von Liebe, Kreativität und Freude. Die Erde wurde immer grauer und trauriger und Gott

entschied, dass das so nicht weitergehen konnte, denn er sorgte sich um seinen wundervollen

Planeten, dem er einst Leben gab, damit sich die Menschen selbst erfahren und in Freude darauf

leben konnten. Also schickte er die kleine Angst zur Erde, damit die Menschen lernten sich selbst

wieder zuzuwenden. 

Die kleine Angst kam also

frohen Mutes in eine kleine

Stadt und machte sich sofort

an die Arbeit. Sie fing beim

ersten  Menschen, den sie sah

an und ging zu ihm. ‚ÄěHey du!‚Äú,

sagte sie “Ich bin deine kleine

Angst. Ich habe wichtige 

Botschaften f√ľr¬†dich, h√∂r mich

an und dein Leben wird sich 

wandeln k√∂nnen!‚Äú. ‚ÄěWas willst

du?‚Äú fragte der Mann ‚Äěich¬†kenn dich nicht, geh¬†wieder weg, ich will dich nicht haben‚Äú,¬†drehte sich

auf dem Absatz um und ließ die kleine Angst verdutzt stehen. Na sowas, wunderte sich die kleine

Angst, der war ja wirklich unhöflich zu mir, damit habe ich nicht gerechnet. Sind die Menschen

denn alle so? Und sie ging zum nächsten Menschen und zum nächsten und zum nächsten. Aber

irgendwie schienen alle zu beschäftigt zu sein, um sie zu bemerken oder hatten keine Lust sich

mit ihr zu befassen. 

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Meditationsvideo "liebevoller Umgang mit Angst"

Hallo ihr Lieben,

 

ich habe mir √ľberlegt in Zukunft zur Abwechslung auch mal ein paar gef√ľhrte Meditationen oder Infovideos f√ľr euch aufzunehmen und in meinen Blogartikeln einzubauen.

 

Inspiriert durch meinen letzten Blogartikel habe ich also letzte Woche ein erstes Video aufgenommen, in dem es darum geht, forschend und neugierig auf unsere Angst zuzugehen und sie im K√∂rper sp√ľren zu lernen.

 

Lasst mich wissen, was ihr f√ľr Erfahrungen mit der Meditation gemacht habt und ob das Video ein Format ist, was euch gef√§llt und von dem ihr mehr sehen wollt. Vielleicht hat der eine oder andere von euch auch schon ganz konkrete Fragen zu denen ich euch per Video Unterst√ľtzung und Antworten liefern kann.¬†

 

 Wenn ihr Lust und Zeit habt könnt ihr als Ergänzung und Vorbereitung vorab meinen Blogartikel von letzter Woche lesen. Hier findest du den Link dazu: https://www.bezauberndeaussichten.de/2017/07/21/die-angst-in-dein-leben-einladen/

Und nun w√ľnsche ich euch viel Freude mit der gef√ľhrten Meditation zum Umgang mit Angst. ūüôā

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Die Angst in dein Leben einladen?

Vielleicht wunderst du dich √ľber die √úberschrift dieses Blogbeitrags und ja sie klingt im ersten¬†

Moment vielleicht ein wenig¬†merkw√ľrdig. ‚ėļ Wie, ich soll die Angst in mein Leben einladen? Ich

soll mich freiwillig diesem¬†zeitweise sehr¬†herausfordernden Gef√ľhl aussetzen?? Ist doch nicht

dein Ernst..  

 

Ich war eigentlich immer der Meinung ein besonders mutiges Mädel zu sein. Klar, gab es

Situationen in denen ich mich¬†unwohl f√ľhlte, aber ich sorgte sogleich daf√ľr, dass ich diese

Gef√ľhle relativ schnell verdr√§ngen konnte und eigentlich hatte¬†ich nie wirklich Kontakt zu

meinen √Ąngsten. Ich hatte sie sch√∂n in den tiefsten Tiefen meiner Seele verbannt. Zwar kamen

 immer wieder mal kleiner Schwapper davon in mein Bewusstsein, aber ich verstand es gut

mich gleich wieder abzulenken¬†und die aufkommenden √§ngstlichen Gef√ľhle auf der Stelle

wieder zur√ľck in die dunklen Tiefen meines Unbewussten zu¬†schicken.¬†

 

Doch irgendwann kam in meinem Leben die Zeit, da war der Schrank, den ich in den tiefsten

Tiefen meiner Seele aufgestellt hatte und in dem ich so viel alten Schmerz, Angst und

Verzweiflung reingepackt hatte, derart √ľbervoll, dass die¬†Schrankt√ľren aufbrachen und all die

unerl√∂sten und nicht gef√ľhlten Gef√ľhle herausquollen und den Weg in mein¬†Bewusstsein

suchten. 

 

Ich war völlig erschlagen von dem was sich da angestaut hatte und schnell habe ich

festgestellt, dass ich unm√∂glich all die¬†Gef√ľhle, die endlich ans Tageslicht kamen wieder in die

Tiefe verbannen konnte. Das ging einfach nicht mehr, ich hatte das¬†Gef√ľhl ich w√ľrde mich

selbst betr√ľgen, wenn ich mit Gewalt versuchte alles wieder wegzudr√ľcken und ich glaube

auch, selbst wenn ich es probiert hätte, ich hätte es nicht geschafft. Etwas in mir hatte

beschlossen, dass es jetzt an der Zeit war,¬†mich dem zu stellen, was ich √ľber Jahre hinweg

verdrängt hatte. 

 

 

Ja, und mit in diesem ganzen inneren Chaos war auch die Angst auf einmal in meinem Leben

und in den verschiedensten¬†Situationen pr√§sent. Ich mu√üte sie sp√ľren und versuchen sie

irgendwie auszuhalten, was mir relativ mittelprächtig gelang und so fing ich an gegen sie zu

kämpfen.

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Die Kunst dich selbst lieb zu haben - ein Wahrnehmungsexperiment

Hast du schon mal dar√ľber nachgedacht was es bedeutet dich selbst zu lieben? Oder dich selbst wenigstens

zu mögen? Ich finde das Wort Selbstliebe klingt irgendwie sehr technisch, jedenfalls konnte ich mir lange Zeit

nichts darunter vorstellen. Ich wusste was es ungef√§hr ist, aber ich f√ľhlte¬†es nicht. Genauso ging es mir mit der

Selbstakzeptanz und der Selbstannahme. Wie akzeptiert man sich selbst wenn man es nicht gelernt hat? Wie

f√ľhlt es sich an, wenn man sich selbst annimmt? Was ist das f√ľr ein Gef√ľhl, die Liebe zu sich selbst?¬†

 

 

Ich habe gemerkt, dass die Liebe zu mir selbst in den Momenten zu fließen beginnt, wenn ich ganz fein zu

f√ľhlen beginne. Im Alltag ist das¬†eher selten der Fall, weil wir viel im Kopf sind und abgelenkt von uns

selber sind, aber mit ein bisschen Übung, bemerken wir die feinen Momente im Leben, in denen wir uns

selbst ganz nah kommen. Schau mal, ob du dich in meinen Beschreibungen wiederfinden kannst.¬†ūüėä

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5 Fragen, an die du auf dem Weg in die Veränderung nicht vorbeikommst

 

Jedes Neue und jede Veränderung bringt unser System erstmal ins Wanken. Dass es langfristig zu unserem

Nutzen sein und unser Leben schöner machen wird, wollen die ängstlichen Anteile in uns erstmal nicht hören.

Bei aller Neugier macht sich auch immer das Misstrauen breit und das ist auch gut so. Unsere inneren Anteile

wollen uns vor Gefahren oder Niederlagen sch√ľtzen und reagieren entsprechen sensibel.¬†

 

Auch mir ging es so, als ich meinen liebevollen Weg begann. Ich hatte viele Gedanken, die mich davon

abbringen wollten, das Neue¬†auszuprobieren. ‚ÄěDu darfst das nicht, das ist nicht erlaubt, niemand wird dich

mehr mögen, du wirst anecken, du wirst andere damit vor dem Kopf stoßen, du wirst einsam werden,

niemand wird mehr mit dir Kontakt haben wollen“

 

Wenn ich damals f√ľr¬†jeden hinderlichen Gedanken und jede Angst einen Cent bekommen h√§tte, w√§re ich jetzt reich! ¬†ūüėČ

 

Und dennoch bei allen Widerst√§nden, die sich mir in den Weg stellten, war es f√ľr mich keine Option bei dem

zu bleiben was ich damals hatte. Ich wollte dem Ruf in meinem Inneren folgen, der mich mehr und mehr mit

meiner Mitte und mit meiner Seelenbestimmung¬†in Verbindung brachte. Ich bin heute¬†sehr gl√ľcklich dar√ľber

diesem Ruf gefolgt zu sein, denn wäre ich im Alten geblieben, hätte ich all das Schöne niemals kennenlernen

und in mein Leben bringen können, was ich heute habe.  

 

Veränderungen sind immer eine Herausforderung und ich möchte dir Mut machen, egal in welchen Bereich

deines Lebens du dich weiterentwickeln möchtest, den Schritt auch zu wagen. Es wird sich immer lohnen

raus aus deiner Komfortzone zu kommen und das Neue auszuprobieren oder damit zu experimentieren.

Wenn du dich von deiner Intuition leiten lässt, wird es immer der richtige Weg sein.

 

 

Ich habe heute f√ľr dich ein paar Fragen zusammengetragen, die mich zu Beginn immer wieder besch√§ftigt

haben und die dich jetzt dabei¬†unterst√ľtzen sollen, den Weg in die Ver√§nderung wirklich zu gehen.¬†

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Die Verbindung zu deiner Seele - der stärkste Halt in deinem Leben

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Kann bitte jemand mein Leben f√ľr mich leben? - Ein Schritt in die Ver√§nderung

Tausend Mal in meinem Leben habe ich mir gew√ľnscht, dass jemand vorbei kommt mich bei

der Hand nimmt, mir sagt was ich tun soll und die Verantwortung f√ľr mein Leben √ľbernimmt.

 

Tausend Mal kam keiner.

 

Tausend Mal in meinem Leben habe ich mir gew√ľnscht, dass jemand mir sagt wie es richtig¬†

geht damit ich selbst nichts dazu tun muss. 

 

Tausend Mal kam keiner.

 

Tausend Mal in meinem Leben habe ich mir gew√ľnscht, ich w√§re wieder Kind, ohne

Verpflichtungen und ohne Druck. Das Leben regelt dann jemand anders f√ľr mich.¬†

 

Tausend Mal kam keiner.

 

Tausend Mal in meinem Leben habe ich mir gew√ľnscht, dass jemand gesagt h√§tte, los geh

raus, geh spielen, ich sorge f√ľr alles.¬†

 

Und tatsächlich, tausend Mal kam wieder keiner.

 

Die Schleifen gingen scheinbar endlos. Ich war √ľberfordert, hatte Angst, wusste nicht was ich

wollte, wollte es allen recht machen und fand das Leben einfach nur anstrengend und traurig.

 

Und wieder; tausend Mal kam keiner, um mich zu retten, um mich rauszuholen. 

 

Nur eine ganz leise Stimme in mir, die sagte: Nein, so will ich nicht weitermachen! Und die

wurde lauter und lauter bis..

 

 

 

Es dauerte noch lange, doch eines Tages jedoch habe ich es verstanden: 

 

Egal was ansteht, egal was ich brauche, es wird nie jemand von

au√üen kommen und es f√ľr mich tun.¬†

 

 

Manchmal ist die Wahrheit so einfach.. Ich bin erwachsen, meine Kindheit ist vorbei, niemals

mehr wird jemand da sein, der¬†mein¬†Leben f√ľr mich entscheidet und ordnet. Niemals mehr wird

mir irgendjemand die Angst vor meinem eignen Leben nehmen. Ich darf es selbst tun, ich darf

die Verantwortung f√ľr mein¬†eigenes Leben √ľbernehmen.¬†

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Die Suche nach dem Sinn im t√§glichen Tun - 9 hilfreiche Einstellungen f√ľr deine Herzensprojekte

Wenn man sich die heutige Arbeitswelt so anschaut, bekommt man schnell den Eindruck, dass

viele ihren Job nur noch aus√ľben, damit Geld verdient ist. Ich habe nicht das Gef√ľhl, dass sich

viele der heutigen Mitarbeiter wirklich gebraucht und wertgesch√§tzt f√ľhlen.¬†

 

Ich möchte sicher nicht abstreiten, dass es irgendwo Firmen gibt, die ordentlich mit ihren

Mitarbeitern umgehen, aber was ich die letzten Jahre in der Berufswelt beobachte, ist etwas

ungl√ľcklich. Ich bin von der Dienstleistung in die Industrie ausgewandert und bemerke immer

mehr, dass Mitarbeiter zwischenzeitlich mehr als Rohstoff behandelt werden, denn als

Menschen mit Gef√ľhlen und Bed√ľrfnissen.¬†

 

Wie sie die Dinge sehen, scheint die Vorgesetzten nicht zu interessieren, Hauptsache sie

erf√ľllen ihre Erwartungen. Entscheidungen bez√ľglich der Arbeit werden selten kollegial im

Dienste der Sache getroffen, sondern auf das alte hierarchische System aufbauend auf einer

höheren Ebene. Aufgabe der Mitarbeiter ist es dann, diese Entscheidungen umzusetzen, ohne

ihre eigene Meinung anbringen zu können. 

 

Dieser heutzutage zweifelhafte Umgang im Arbeitsleben ist Teil des alten Arbeitssystems, wie

es die letzten hundert Jahre gelebt wurde. 

 

 

 

Ich beobachte aber auch, dass sich so langsam ein Bewusstseinswandel ank√ľndigt.

Viele Menschen suchen mehr Sinn in ihrem Tun und wollen mehr und mehr auf

Augenhöhe behandelt werden. So schauen sie sich vermehrt nach neuen Jobs um,

die¬†liebevoller¬†¬†f√ľr sie sind¬†oder nach Alternativen, wie sie ihren Lebensunterhalt

unabhängig von Firmen, die dem alten System noch angehören, bestreiten können. 

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Du musst es nicht alleine schaffen - gemeinsam geht es leichter

Lange Zeit habe ich gedacht, ich m√ľsste all die traurigen und verzweifelten Gef√ľhle in meinem

Inneren alleine spazieren tragen. Ich dachte ich hätte es nicht verdient, mir liebevolle

Unterst√ľtzung zu holen. Ich dachte ich m√ľsste alles mit mir selbst ausmachen, alles alleine

aushalten.

 

Es gab verschiedene Überzeugungen und Glaubenssätze in meinem Inneren, die nicht wollten,

dass ich mit meinem Schmerz nach draußen ging. Ich war zu stolz mir Hilfe zu holen, ich wäre

in meiner W√ľrde gesunken, wenn ich es nicht selber schaffte, ich wollte anderen nicht zur Last

fallen, ich wollte unabhängig bleiben, ich hatte Angst, dass die Menschen mich weiter verletzen,

wenn ich mich √∂ffnete und so blieb ich √ľber Jahre hinweg in meinem selbstgebauten Kerker

gefangen, gefangen bis es nicht mehr ging und sich die dunkle Wolke der Gef√ľhlstaubheit √ľber

mich breitete und ich nichts mehr f√ľhlen konnte.

 

So vielen Menschen geht es heute so und niemand merkt es, weil sie sich nichts anmerken

lassen oder sie selbst noch nicht sp√ľren k√∂nnen was mit ihnen passiert.

 

Doch etwas in mir wollte so nicht weitermachen. Nach Außen hin, der schöne Schein um zu

vertuschen, was keiner sehen sollte. Die Traurigkeit, die Verzweiflung, die Einsamkeit, die

Leere. Das Gesicht hinter dem ewig gutgelaunten und fröhlichen Mädchen, was niemandem zur

Last fallen wollte. Seither weiß ich, dass die Menschen, die am fröhlichsten wirken, manchmal

die einsamsten sind. 

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Finde die Leichtigkeit in deinem Leben - 11 Wege zum t√§glichen Fr√ľhlingsnachmittag

Hallo ihr Lieben,

 

 

jetzt im Fr√ľhling muss ich ganz oft daran denken, wie sch√∂n es ist sein Leben in Leichtigkeit

 

verbringen zu können. Überall sprießen die Blumen, die Blätter der Bäume entfalten sich, die

 

Vögel zwitschern. Ich finde es gibt nichts Schöneres, als durch die Natur zu streifen und all

 

diese wundervollen Eindr√ľcke in sich aufsaugen zu k√∂nnen.¬†

 

 

Und dann denke ich an meinen Alltag und frage ich mich, warum er denn nicht von der gleichen

 

Schönheit und Leichtigkeit geprägt sein kann. Ich habe irgendwie noch nicht verstanden,

 

warum unser tägliches Leben manchmal so unlebenswert und grau wirkt.

 

 

Wo ist da die Leichtigkeit eines wundersch√∂nen Fr√ľhlingsnachmittages

 

geblieben?

 

 

 

 

Dabei ist dieses Leben das kostbarste was wir besitzen. Mir ist es nicht mehr egal wie ich es

 

verbringe. Ich möchte meine  Lebenszeit so gut wie möglich genießen. So wie damals als Kind.

 

Ich war mit all meinen Sinnen im Hier und Jetzt. Ich h√∂rte, sp√ľrte und schmeckte jeden

 

Moment und ich genoss jeden Augenblick, alles war neu und aufregend. Ich war neugierig und

 

offen und wertfrei allem was mir begegnete. 

 

 

 

Und heute? Ich musste erst wieder lernen zu genießen, ich musste mir erst wieder erlauben

 

neugierig, entspannt und in Leichtigkeit durch mein Leben zu gehen. Mein Verstand hatte im

 

Laufe meines Lebens meine Aufmerksamkeit so komplett von meinem Körper und meinen

 

Sinnen abgezogen, dass ich mich die meiste Zeit selbst gar nicht f√ľhlte. Ich funktionierte nur

 

noch und konnte die Schönheit und die Leichtigkeit meines Leben nicht mehr wahrnehmen.

 

 

Mein pers√∂nlicher Fr√ľhlingsnachmittag war komplett auf der Strecke geblieben.

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Die Kontrolle abgeben - wenn das Leben aus der Bahn gerät

Ihr Lieben, 

manchmal gibt es herausfordernde Situationen im Leben, mit denen wir nicht gerechnet haben und die

pl√∂tzlich da sind. Sei es, dass von au√üen Dinge geschehen, mit denen wir umgehen m√ľssen, sei es, dass

aus unseren alten Programmen Gef√ľhle auftauchen, mit denen wir im Moment nicht umgehen k√∂nnen.¬†

 

Diese Situationen können sehr unangenehm und herausfordernd sein, doch sie bieten uns auch die Chance

innerlich zu wachsen und zu einer neuen inneren Freiheit zu kommen. Sie bieten uns die Chance uns aus

alten Mustern und Reaktionen auf das Leben raus zu entwicklen. 

 

 

Das was solche Situationen so unangenehm macht, ist, dass wir gewohnt sind, immer die Kontrolle in

unserem Leben zu behalten. F√ľr jede Lebenslage und jedes Lebensproblem gibt es irgendwo die passende

Lösung. Ein kleine Recherche im Internet und schwups schon haben wir das Problem gelöst. (Ich selbst

breche jeden Rekord im Internet recherchieren.. ūüėČ) Oder wir fragen Eltern, Freunde, Verwandte um Rat. Bei

den vielen kleinen Problemen im Job und im Alltag hilft uns das auch weiter, aber was ist mit den richtig

gro√üen Herausforderungen in unserem Leben die uns erstmal √ľberfordern? Die Situationen, die uns das

Gef√ľhl geben nichts tun zu k√∂nnen? Wenn unser innerer Kontrolletti-Teil, der gewohnt ist, dass alles so l√§uft

wie er es vorhergesehen hat, auf einmal nicht mehr weiter weiß? Was dann?

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Erf√ľllt leben, das d√ľrfen doch nur andere - oder nicht?

Wie f√ľhlt sich Erf√ľllung f√ľr dich an? Ich habe eine tolle Definition daf√ľr gefunden: ‚ÄěErf√ľllung ist, wenn man

 

eine Beziehung mit dem Leben eingeht‚Äú. ūüôā

 

 

Vor einigen Jahren bin ich recht grau und gelangweilt meinem Leben nachgegangen. Alles war wie immer,

 

bis ich irgendwann festgestellt habe, dass es Menschen zu geben scheint, die zufrieden und innerlich erf√ľllt

 

durch ihr Leben gingen. Toll, dachte ich, das will ich nat√ľrlich auch haben und machte mich auf den Weg

 

meine innere Zufriedenheit und meine Erf√ľllung zu suchen. Was dabei rausgekommen ist, das teile ich heute

 

mit dir: 

 

 

F√ľr mich f√§ngt Erf√ľllung bei den eigenen Bed√ľrfnissen an. Bin ich imstande meine eigenen Bed√ľrfnisse und

 

W√ľnsche zu erf√ľllen? Habe ich gelernt zuerst mich selbst zufrieden und gl√ľcklich zu machen, bevor ich mich

 

um andere k√ľmmern kann?

 

 

 

Mit der Bed√ľrfniserf√ľllung meine ich nicht die gro√üen W√ľnsche wie eine Weltreise machen oder ein

 

niedliches Restaurant zu er√∂ffnen. Nein, ich glaube unser Leben f√§ngt dann an sich erf√ľllt anzuf√ľhlen, wenn

 

wir imstande sind unsere eigenen grundlegenden Bed√ľrfnisse zu erf√ľllen. Die Bed√ľrfnisse, die gleich nach

 

den k√∂rperlichen wie Essen, Schlafen und Trinken kommen. Da gibt es jede Menge davon, das Bed√ľrfnis

 

verstanden zu werden, das Bed√ľrfnis dazu zu geh√∂ren, das Bed√ľrfnis etwas zu erschaffen, das Bed√ľrfnis

 

Liebe zu geben, das Bed√ľrfnis sich etwas Besonderes zu g√∂nnen, das Bed√ľrfnis aus dem Vollen sch√∂pfen zu

 

k√∂nnen, das Bed√ľrfnis geliebt zu werden, das Bed√ľrfnis gehalten zu sein, das Bed√ľrfnis sich sicher und

 

geborgen f√ľhlen zu k√∂nnen, das Bed√ľrfnis nach N√§he, das Bed√ľrfnis Spa√ü zu haben, das Bed√ľrfnis sich

 

verwirklichen zu können usw.

 

 

 

Wenn wir gelernt haben uns um unsere Bed√ľrfnisse zu k√ľmmern, dann sind wir bestrebt immer mehr von

 

ihnen zu erf√ľllen. Wir sorgen gut f√ľr uns und stellen uns an die erste Stelle in unserem Leben, auf ganz

 

nat√ľrliche Art und Weise. Wir f√ľhlen uns zufrieden, ausgeglichen und haben das Gef√ľhl, dass das was wir

 

tun eine Bedeutung hat, wir können etwas in der Welt bewegen und wir erschaffen uns ein Leben das uns

 

und unseren W√ľnschen entspricht.¬†

 

 

 

Mit der Zeit beginnen wir uns mit unserer Bestimmung zu verbinden und geben damit

 

unserem Leben einen wirklichen Sinn, unsere ERF√úLLUNG entsteht.

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Die Sache mit der inneren Wahrheit und wie sie Teil deines Lebens wird

Ich gehöre zu der Generation, dessen Eltern das Ende des zweiten Weltkrieges als Kleinkinder noch

mitbekommen haben und die recht entbehrungsreich von ihren Eltern in der Nachkriegszeit großgezogen

wurden. Sie wurden in einer von unbewussten Kriegstraumen geprägten Atmosphäre groß und konnten auch

nur die wenige Liebe, die sie selbst erfahren hatten an ihre Kinder weitergeben. Nat√ľrlich haben uns unsere

Eltern trotz dieser Umstände wahrhaftig geliebt, aber ich glaube, dass ihr Erziehungsstil unbewusst

manchmal etwas liebloser ausfiel, als das f√ľr ein Kind w√ľnschenswert gewesen w√§re.

 

Wenn Kinder in einer eher liebesarmen Umgebung aufwachsen, ist es schwierig f√ľr sie ihre eigene innere

Wahrheit wirklich zu entfalten. Ihnen fehlt der liebevolle N√§hrboden um sich geborgen und sicher f√ľhlen zu

können. Denn nur dann ist es ihnen möglich sich frei und mit einer guten Anbindung an sich selbst zu

entwickeln. 

 

Auch während unserer Schulzeit konnten wir unseren Kontakt zu uns selbst nicht wirklich entwickeln, da das

Schulsystem keine individuelle Förderung kennt. Damals (und ich glaube das ist heute noch so) mussten wir

stur das was uns beigebracht wurde, auswendig lernen und wiedergeben können. Die besten Noten hatten

immer die Sch√ľler, die genau die Erwartungen des Lehrers trafen. Kreativ sein, Neues entwickeln, auch mal

was in Frage stellen, gegen den Strom schwimmen, das alles wurde ziemlich unterbunden. 

 

Und auch in der Arbeitswelt zählt nicht das was wir sind und von Natur aus mitbringen, sondern wir haben

auch hier gelernt uns zu verbiegen, um so zu sein wie der Job uns eben braucht.

 

Aber wenn Erziehung und Umfeld sich nachteilig auf unsere innere Wahrheit auswirken können, wie können

wir trotzdem mit ihr in Kontakt kommen und wie lernen wir sie von dem zu unterscheiden was uns √ľber

unsere Erziehung und der schulischen und beruflichen Bildung so alles eingeimpft wurde? 

 

Denn so oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass das was mir beigebracht wurde, sich nicht mit dem deckte

was ich f√ľhlte. Ich hatte als Kind irgendwie immer das Gef√ľhl, dass ich im falschen Film bin. W√§hrend die

Lehrer Dinge erzählten, die ich nicht verstand und meine Eltern ihrer Arbeit nachgingen, hatte ich immer das

Gef√ľhl, dass unser Leben irgendwie falsch l√§uft. Es war als w√§re unser ganzes Leben irgendwie ein Fake.

Nicht real, nur gespielt, nach dem Regiebuch von irgendwelchen fremden Menschen und ich, so schien es

mir damals, war die einzige die das wahrnehmen konnte und noch zu klein, um es zu verstehen. 

 

 

Heute wei√ü ich, dass das was ich damals f√ľhlte meine innere Wahrheit war, die mir zeigte, dass das was ich

beigebracht bekam und das wie das Leben wirklich war, irgendwie nicht richtig  zusammen passten. Damals

war ich noch in Kontakt mit ihr, bevor mich die Erziehung soweit von ihr wegholte, dass ich sie nicht mehr

f√ľhlen konnte. ¬†

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Entspannung im Jahre 2017 und wie sie uns gelingt

Hallo ihr Lieben,

 

heute beleuchte ich, wie wir es schaffen mehr Entspannung in unser Leben zu bringen. Ich finde

das ein ganz superwichtiges Thema in der heutigen Zeit. Mir selbst ging es so, dass es mir

lange Zeit völlig normal schien durch meinen Alltag zu hetzen, denn JEDER den ich kannte

machte das genau gleich. Morgens aufstehen zur Arbeit gehen, (wenn jemand eine entspannte

Arbeitsstelle kennt bitte umgehend Info an mich, werde mich sofort bewerben.. ūüėČ), dort

m√∂glichst viel in k√ľrzester Zeit erledigen, dann sp√§t Feierabend machen, weil ja noch

√úberstunden zu leisten waren, noch schnell irgendwas zu essen organisieren, rauf aufs Sofa,

um dann vor der Glotze einzuschlafen. Hamsterrad l√§√üt gr√ľ√üen, etwas Erholung gab es mit viel

Gl√ľck am Wochenende, unter der Woche habe ich das nie erlebt.

 

Nat√ľrlich habe ich all die M√ľtter beneidet, die Zeit hatten sich den ganzen Tag um ihre Kinder

zu k√ľmmern und sich Nachmittags mit der Freundin auf dem Spielplatz oder zum Kaffee

verabreden konnten. Bei genauerem Hinsehen fiel mir aber auf, dass viele ganz genau so wie

der Rest der Welt durch den Tag hetzten. Kinder rechtzeitig fertig machen zum Kindergarten, in

die Schule, dann vielleicht noch ein paar Stunden Teilzeit arbeiten, Kind abholen, nach Hause

gehen, kochen, essen, Hausaufgaben betreuen und/oder die Kinder zum Ballett, Fußball,

Englisch, Yoga, Schwimmkurs, auf den Eifelturm oder sonst wohin fahren. Abends sich dann um

den Finanzierungsplan f√ľrs Haus, die Steuererkl√§rung oder sonstigen Papierkram,

Anmeldeformalit√§ten oder die Planung der Arzttermine f√ľr die ganze Familie k√ľmmern, weil der

Mann ja den ganzen Tag bei der Arbeit war.. Puhh..

 

Bei dem was all die tollen Mamas Tag f√ľr Tag leisten, habe ich mich schon mal gefragt, ob es

Berufst√§tige vielleicht nicht doch etwas entspannter haben. ūüôā

 

Jedenfalls habe ich die letzten Jahre bei all meinen Bekannten stetig steigende Aktivitätspegel

beobachten können und auch ich konnte mich da voll ausleben. Solange bis irgendwann dann

körperliche Beschwerden mich dazu gebracht, die Notbremse zu ziehen, weil ich ohne es zu

merken permanent √ľber meine Grenzen gegangen bin. So, da hatte ich nun den Salat!

 

Wenn wir nicht auf unsere Seele h√∂ren, √ľbernimmt irgendwann der K√∂rper

die¬†Aufgabe, uns zu zeigen, dass wir nicht √ľber unersch√∂pfliche Ressourcen

verf√ľgen.¬†

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Finde einen neuen liebevollen Rhythmus in deinem Leben - Teil II

Hallo ihr Lieben,

im ersten Teil meines Blogbeitrags habe ich mit euch zwei praktische Tipps geteilt, um mehr

Ruhe, Entspannung und Zeiten der Achtsamkeit in euer Leben zu bringen. Heute geht

es um eine wichtige Frage auf euren Weg zur√ľck in eure innere Mitte¬†und um die ersten

Schritte auf der Reise in eure Innenwelt.

 

 

Ich w√ľnsche euch viel Freude beim Lesen! :-)

 

1. Die wichtigste Frage in meinem Leben

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Finde einen neuen liebevollen Rhythmus in deinem Leben  -  Teil I

Als ich meinen liebevollen Weg begann, habe ich mich oft gefragt, wie man liebevolle

Strukturen in sein Leben bringt. Mein altes Leben war geprägt von dem Chaos meiner alten

Mustern und ich sehnte mich nach einfachen Wegen wie ich Ordnung in mein Leben bringen

konnte. Ich sehnte mich danach einen neuen liebevollen Lebensrhythmus in mein Leben zu

bringen. 

 

Was ich feststellte war, dass ich mich zur√ľck auf das Wesentliche besinnen durfte. All das was

die verschiedenen Ans√§tze vereinte, war letztendlich immer das Eine. Lerne die Liebe f√ľr dich

anzunehmen und liebevoll mit dir selbst umzugehen. 

 

Meine Hauptaufgabe bestand also darin, zu lernen meine eigenen beste Freundin zu sein und zu

ersp√ľren, was gut f√ľr mich war und welchen Rhythmus mein Leben wirklich brauchte. Ich

durfte lernen mich auf meinen K√∂rper einzulassen und auf meine Bed√ľrfnisse zu h√∂ren.

 

Zwar geriet ich immer wieder mal in die Versuchung, mir einen Zeitplan mit ganz vielen Regeln

aufzustellen, an den ich mich dann nur strikt zu halten brauchte und schon w√ľrde sich mein

Leben von ganz alleine zum Besseren verändern, aber ich merkte schnell, dass ich so nicht

weiterkam. 

 

So w√ľrde ich die alte H√§rte in meinem Leben weiterbehalten. Ich tauschte nur die Inhalte aus.

Statt mich st√§ndig mit Pflichterf√ľllung unter Druck zu setzen, setze ich mich jetzt zwar mit

sch√∂nen Dingen unter Druck, aber vom nat√ľrlichen, harmonischen Lebensrhythmus war weit

und breit trotzdem keine Spur. ‚ėļ

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Hallo mein wundervoller Körper - Ich freue mich dich kennenzulernen! :-)

Hallo meine Lieben,

 

heute möchte ich einen Liebesbrief an meinem Körper mit euch teilen. Ich war lange Jahre nicht wirklich in

meinem K√∂rper zentriert und mehr im Verstand als bei meinen Gef√ľhlen. Zum Gl√ľck habe ich mit Hilfe des

weichen Atems und verschiedenster Bewegungsformen einen neuen Zugang zu meinem wundervollen

K√∂rper erschaffen. Seit ich mehr f√ľhle, habe ich ein v√∂llig neues Leben aufbauen k√∂nnen, ich k√ľmmere

mich um mich selbst und meine Bed√ľrfnisse, ich bin liebevoller mir und anderen gegen√ľber und mein ganzes

Leben ist um ein vielfaches schöner geworden. 

 

Unser K√∂rper ist unser Medium mit dem wir f√ľhlen k√∂nnen und ein wahres Wunderwerk, so vielschichtig und

komplex und es fasziniert mich immer wieder wie er uns tagein tagaus durch unser Leben trägt. So viele

körperliche Vorgänge werden koordiniert und laufen unbewusst ab und dennoch ermöglicht er uns, dass wir

fast wie nebenbei unseren Alltag meistern können. 

 

 

Ich f√ľhle tiefen Respekt und Wertsch√§tzung meinem K√∂rper gegen√ľber und deshalb m√∂chte ich mich bei ihm

bedanken und ich bin mir ziemlich sicher, dass jede Zelle meines Körpers genau zuhört was ich ihm

zu sagen habe. Ich möchte ihn einbeziehen, denn mein liebevoller Weg darf selbstverständlich auch meinen

wundervollen Körper miteinschließen.

 

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Weihnachten - ein Fest der Selbstliebe

Hallo ihr Lieben, 

 

dieses Weihnachten feiere ich im Zeichen der Selbstliebe, f√ľr all die wundervollen Menschen,

die dieses Jahr große Schritte auf dem Weg zu sich selbst gemacht haben. Ich möchte dir Mut

machen an dich zu glauben und dich als den wichtigsten Menschen in deinem Leben

anzuerkennen, der du bist. 

 

Richte √ľber die besinnlichen Tage deine Aufmerksamkeit auch mal auf dich selbst und schenke

dir ein paar Augenblicke in denen du erkennst was f√ľr ein wertvoller Mensch du bist, f√ľr dich,

f√ľr deine Familie, f√ľr deine Freunde. Du hast es verdient gl√ľcklich und erf√ľllt durch dein Leben

zu gehen, getragen von der Liebe, die dir tief in deinem Inneren geschenkt ist.

 

Ich w√ľnsche dir von Herzen:

 

.. die Selbstliebe dich selbst ernst zu nehmen, wenn du verwirrt bist

 

.. die Selbstliebe dich selbst zu halten, wenn du ängstlich bist

 

.. die Selbstliebe dich selbst zu unterst√ľtzen, wenn du unsicher bist

 

.. die Selbstliebe dir selbst Mut zu zusprechen, wenn du neue Wege gehst

 

.. die Selbstliebe dich selbst zu loben, wenn du etwas geschafft hast

 

.. die Selbstliebe dich zuzumuten, wenn du dich einsam f√ľhlst

 

.. die Selbstliebe dich selbst zu tr√∂sten, wenn du einen R√ľckschlag erlitten hast

 

.. die Selbstliebe auf deine Bed√ľrfnisse zu achten, wenn du innerlich unzufrieden bist

 

.. die Selbstliebe gut f√ľr dich zu sorgen, wenn mal wieder so viel los ist

 

.. die Selbstliebe dir zu erlauben, ganz du selbst zu sein, so einzigartig und wundervoll wie du

nun mal bist

 

 

Ganz herzlich wundersch√∂ne Weihnachten w√ľnsche ich dir,

 

 

Liebste Gr√ľsse,

Maria 

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Weihnachten - in diesem Jahr erschaffen wir es NEU!

Hallo ihr Lieben,

 

wenn ich beobachte wie die Welt um mich herum die Vorweihnachtszeit verbringt, f√ľhle ich

mich an eine Zeit in meinem Leben zur√ľckerinnert, in der ich genau dem gleichen Rhythmus

gefolgt bin.

 

Und das ging so.. 

..irgendwann Mitte Dezember fing es an, sich coole Geschenke f√ľr Freunde und Familie einfallen

zu lassen und möglichst originell zu verpacken, mind. 12 Sorten Plätzchen zu backen,

Weihnachtsdeko f√ľr die Wohnung vorzubereiten und Wohnung zu schm√ľcken, an mehr oder

weniger geliebten Weihnachtsfeiern teilzunehmen, Weihnachtsgr√ľ√üe per Post oder E-Mail zu

planen, Päckchen zum Versenden vorzubereiten und das alles innerhalb von zwei Wochen und

neben einen Vollzeit Job mit 40 Stunden in 35 km Entfernung. Es jagte eine Pflicht die nächste,

solange bis ich kurz vor Ladenschluss am 24.12. noch in sämtliche Geschäfte rannte, um noch

die letzten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Danach ging es ab nach Hause zum Umziehen,

Aufräumen, fertig dekorieren und Verwandte entweder besuchen oder selbst empfangen. Ach

ja, zwischendurch irgendwann noch in die Kirche, weil ja jeder an Weihnachten in die Kirche

geht, auch wenn man den Weg zur heiligen Messe den Rest des Jahres √ľber nie wieder

gefunden hat.. 

Ok, ein bisschen √ľbertrieben habe ich vielleicht bei meiner Darstellung, aber ganz

ehrlich, die letzten Jahre frage ich mich immer wieder, ob ich f√ľr mich und meine Familie, Jahr

f√ľr Jahr den selben im Grunde meines Herzens nicht befriedigenden Ablauf f√ľr ein so sch√∂nes

Fest wie Weihnachten haben möchte. 

 

Irgendwie rast die Vorweihnachtszeit und das Fest selbst in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit an

mir vorbei und ich frage mich danach jedes Mal, ob es die ganze Hektik wirklich wert war und

wann ich mal die Ruhe hatte, das Fest vor lauter Vorbereitungen auch mal zu genießen.

 

 

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Auf geht¬īs! Wir starten ein liebevolles Leben - meine 4 wichtigsten Werte dazu :-)

Hallo ihr Lieben,

 

heute m√∂chte ich gerne √ľber die f√ľr mich 4 wichtigsten Werte sprechen, die ich, seit ich mich

f√ľr ein liebevolleres Leben ge√∂ffnet habe, vermehrt in mein Leben eingeladen habe. Wenn ich

an mein fr√ľheres Leben denke, so war das gepr√§gt von st√§ndigem Druck und Hetze. Ich bin wie

ein Duracell H√§schen (vielleicht kennt ihr die Werbung mit dem rosa Pl√ľschh√§schen, der mit

Duracell Batterien unerm√ľdlich auf seiner Trommel trommelte, w√§hrend er mit anderen

Batterien werbewirksam nat√ľrlich ganz schnell schlappmachte.. ;-)) durch die Weltgeschichte

ged√ľst, und habe mich um alle und alles in meinem Umfeld gek√ľmmert, ohne ein Gesp√ľr f√ľr

meine eigenen Grenzen zu haben.

 

Heute lebe ich ein komplett anderes Leben, meist entspannt, möglichst achtsam und mit einem

viel besserem Kontakt zu mir selbst. Ich gehe regelmäßig in die Verbindung zu meinem

Inneren, ich sp√ľre mich selbst und die Liebe in meinem Herzen und achte darauf, dass sich

mein Leben im Einklang mit meinen Bed√ľrfnissen entwickelt.¬†

 

 

Darf ich vorstellen? Hier sind die vier wundervollen Qualitäten, die mir geholfen haben, mein

Leben entspannter, achtsamer, liebevoller und erf√ľllender zu gestalten. :-)

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Erholung und Geborgenheit f√ľr deinen Alltag - Bauanleitung f√ľr ein liebevolles Nest

Wenn die Tage drau√üen k√ľrzer werden und die Temperaturen sinken, die Natur sich so langsam

zur Ruhe begibt, gibt es f√ľr mich nichts Sch√∂neres als mich zuhause einzukuscheln in einem

gem√ľtlichen kleinen Nest oder einer gem√ľtlichen kleinen H√∂hle. Ich liebe das Gef√ľhl der

Geborgenheit und des Gehaltenseins, welches sich dann einstellt, wenn ich mich dort rein

sinken lasse. Endlich kann ich loslassen, mich sp√ľren, meine Gedanken langsamer werden

lassen.

 

Meistens schaffe ich mir auf dem Sofa einen

schönen warmen Ort an dem ich ein Buch

lese oder einen Tee trinke oder auch mal gar

nichts tue und mich einfach nur auf das

weiche Atmen einlasse. Ich kann dann tief

entspannen und im Körper ankommen. Auch

mein K√∂rper f√ľhlt die wohlige W√§rme und die

Liebe die ich uns damit schenke. Meine

Muskeln werden weich, ich sp√ľre die

Unterlage die mich tr√§gt und sp√ľre wie mein

Körper all die Anspannungen des Tages

loslässt und wie ich innerlich zur Ruhe

komme. Manchmal kuschele ich mich auch

schon fr√ľh am Abend ins Bett, lasse mich

halten von der weichen Matratze und mich umarmen von meiner Bettdecke. Dann lese ich noch

ein wenig oder mache eine kleine Meditation bevor ich dann schön durchgewärmt und

entspannt einschlafe.

Lerne deine zarten inneren Anteile kennen

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Deinen eigenen Weg gehen

Hallo ihr Lieben,

ich freue mich sehr euch meinen aktuellen Blogbeitrag und gleichzeitig meine neue Homepage

www.bezauberndeaussichte.de vorzustellen. Ich gehe heute mit ihr ‚ÄěOn Air‚Äú und werde euch ab

jetzt regelm√§√üig mit meinen Blogbeitr√§gen erfreuen. ‚ėļ¬†

 

Ich hoffe, dass meine Gedanken euch liebevolle Impulse geben k√∂nnen, den Weg zur√ľck zu

euch selbst zu finden. Im Laufe unseres Lebens entfernen wir uns zwar manchmal von unseren

Wurzeln, doch wir sind und bleiben immer Gestalter unseres Lebens, auch wenn es sich

manchmal nicht so anf√ľhlen mag.

 

Wir erschaffen jeden Tag aufs Neue unser Leben selbst. Warum also nicht anfangen bewusst zu

erschaffen, so dass wir gl√ľcklicher und erf√ľllter leben k√∂nnen?

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Infovideo " Wie f√ľhlt sich deine Seele im Alltag an?"

Heute habe ich mein erstes Infovideo f√ľr euch aufgenommen, in dem es um die Frage geht, wie sich unsere Seele im Alltag anf√ľhlt. Als ziemlicher Kopfmensch, war mir lange nicht klar, wie sich meine Seele oder meine Intuition eigentlich im Alltag zeigt¬†und ich¬†glaube, dass dies ein gro√ües Problem unserer Zeit ist.¬†

Wir nehmen die Welt durch unseren Verstand meist sehr oberflächlich und eindimensional wahr, was sehr schade ist, denn so geht uns ein wichtiges Werkzeug verloren, wenn es z.B. darum geht Entscheidungen zu treffen. Unsere Seele oder unsere Intuition können uns eine große Hilfe sein, um sicher und im Einklang mit uns selbst durch unser Leben zu navigieren. 

Im Video versuche ich zu erklären wie ich meine Seele wahrnehme und biete dir eine kurze Meditation an, mit der du im Alltag in Kontakt zu deiner Seele kommst.


Ich w√ľnsche dir viel Freude damit! ūüźĚ

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Hallo! Darf ich mich vorstellen? Ich bin deine Seele!

Hallo ihr Lieben, 

 

manchmal gibt es Phasen im Leben, die uns an den Rand unserer Kräfte bringen und uns

schwer herausfordern. Aber wie schwierig die Situation auch sein mag, es gibt eine Kraft mit

der wir verbunden sind, die uns durch diese Zeiten zu tragen vermag, wenn alles wegzubrechen

droht. Das ist keine Sache an die wir glauben m√ľssen, diese Kraft ist einfach da, tief in¬†

unserem Inneren und in jeden von uns. Sie offenbart sich uns oft in Zeiten in denen wir nicht

mehr weiter wissen. Ich nenne diese Kraft Seele, aber du kannst deinen eigenen Begriff finden,

Intuition, h√∂heres Selbst, Unterbewusstsein, Innere¬†F√ľhrung, universelle Liebe, g√∂ttliches Sein.

W√§hle das was sich f√ľr dich stimmig anf√ľhlt. Letzen Endes, meinen wir alle¬†dasselbe.¬†

 

Heute möchte ich mit euch teilen, wie ich meine Seele kennenlernen durfte:

 

Ich komme ja aus einer Welt, in der die Seele nichts greifbares war. Zwar sprach unser Pfarrer

Sonntags in der Kirche ab¬†und zu √ľber die Seele und dass alle Seelen irgendwann irgendwohin

steigen, aber obwohl ich mit der sonntäglichen katholischen Kirche aufgewachsen bin, habe ich

die Sache mit der Seele nie wirklich verstanden. 

 

War das jemand in mir drin? Ein zweites Ich? Oder war das nur ein Gedankenkonstrukt, um

etwas was es nicht gab¬†begreifbar zu machen? Gibt es sie wirklich? Wie f√ľhlt sie sich an? Ich

hatte keine Ahnung und bekam es auch nie erklärt und so blieb ich skeptisch, dass es in

meinem Inneren etwas anderes außer meinen Verstand geben sollte. 

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Die Geschichte der kleinen Angst

Da kam einmal eine kleine Angst auf die Erde mit dem Auftrag die Menschen zu besuchen, denn

sie hatte ganz viele wertvolle¬†Botschaften f√ľr sie im Gep√§ck. Sie war voller Vorfreude, denn sie

wusste, dass sie eine ganz besondere Aufgabe hatte und Gott hatte nicht zufällig sie ausgewählt.

Es war eine Zeit in der die Menschen wenig von Gef√ľhlen und schon gar nichts von¬†

unangenehmen Gef√ľhlen wissen wollten. Die Menschen funktionierten mehr oder weniger wie

Automaten und waren sich selbst ganz fremd geworden. Die wenigsten lebten ihr volles Potenzial

von Liebe, Kreativität und Freude. Die Erde wurde immer grauer und trauriger und Gott

entschied, dass das so nicht weitergehen konnte, denn er sorgte sich um seinen wundervollen

Planeten, dem er einst Leben gab, damit sich die Menschen selbst erfahren und in Freude darauf

leben konnten. Also schickte er die kleine Angst zur Erde, damit die Menschen lernten sich selbst

wieder zuzuwenden. 

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Meditationsvideo "liebevoller Umgang mit Angst"

Hallo ihr Lieben,

 

ich habe mir √ľberlegt in Zukunft zur Abwechslung auch mal ein paar gef√ľhrte Meditationen oder Infovideos f√ľr euch aufzunehmen und in meinen Blogartikeln einzubauen.

 

Inspiriert durch meinen letzten Blogartikel habe ich also letzte Woche ein erstes Video aufgenommen, in dem es darum geht, forschend und neugierig auf unsere Angst zuzugehen und sie im K√∂rper sp√ľren zu lernen.

 

Lasst mich wissen, was ihr f√ľr Erfahrungen mit der Meditation gemacht habt und ob das Video ein Format ist, was euch gef√§llt und von dem ihr mehr sehen wollt. Vielleicht hat der eine oder andere von euch auch schon ganz konkrete Fragen zu denen ich euch per Video Unterst√ľtzung und Antworten liefern kann.¬†

 

 Wenn ihr Lust und Zeit habt könnt ihr als Ergänzung und Vorbereitung vorab meinen Blogartikel von letzter Woche lesen. Hier findest du den Link dazu: https://www.bezauberndeaussichten.de/2017/07/21/die-angst-in-dein-leben-einladen/

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Finde einen neuen liebevollen Rhythmus in deinem Leben - Teil II

Hallo ihr Lieben,

im ersten Teil meines Blogbeitrags habe ich mit euch zwei praktische Tipps geteilt, um mehr

Ruhe, Entspannung und Zeiten der Achtsamkeit in euer Leben zu bringen. Heute geht

es um eine wichtige Frage auf euren Weg zur√ľck in eure innere Mitte¬†und um die ersten

Schritte auf der Reise in eure Innenwelt.

 

 

Ich w√ľnsche euch viel Freude beim Lesen! :-)

 

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Finde einen neuen liebevollen Rhythmus in deinem Leben  -  Teil I

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Hallo mein wundervoller Körper - Ich freue mich dich kennenzulernen! :-)

Hallo meine Lieben,

 

heute möchte ich einen Liebesbrief an meinem Körper mit euch teilen. Ich war lange Jahre nicht wirklich in

meinem K√∂rper zentriert und mehr im Verstand als bei meinen Gef√ľhlen. Zum Gl√ľck habe ich mit Hilfe des

weichen Atems und verschiedenster Bewegungsformen einen neuen Zugang zu meinem wundervollen

K√∂rper erschaffen. Seit ich mehr f√ľhle, habe ich ein v√∂llig neues Leben aufbauen k√∂nnen, ich k√ľmmere

mich um mich selbst und meine Bed√ľrfnisse, ich bin liebevoller mir und anderen gegen√ľber und mein ganzes

Leben ist um ein vielfaches schöner geworden. 

 

Unser K√∂rper ist unser Medium mit dem wir f√ľhlen k√∂nnen und ein wahres Wunderwerk, so vielschichtig und

komplex und es fasziniert mich immer wieder wie er uns tagein tagaus durch unser Leben trägt. So viele

körperliche Vorgänge werden koordiniert und laufen unbewusst ab und dennoch ermöglicht er uns, dass wir

fast wie nebenbei unseren Alltag meistern können. 

 

 

Ich f√ľhle tiefen Respekt und Wertsch√§tzung meinem K√∂rper gegen√ľber und deshalb m√∂chte ich mich bei ihm

bedanken und ich bin mir ziemlich sicher, dass jede Zelle meines Körpers genau zuhört was ich ihm

zu sagen habe. Ich möchte ihn einbeziehen, denn mein liebevoller Weg darf selbstverständlich auch meinen

wundervollen Körper miteinschließen.

 

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Weihnachten - ein Fest der Selbstliebe

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Weihnachten - in diesem Jahr erschaffen wir es NEU!

Hallo ihr Lieben,

 

wenn ich beobachte wie die Welt um mich herum die Vorweihnachtszeit verbringt, f√ľhle ich

mich an eine Zeit in meinem Leben zur√ľckerinnert, in der ich genau dem gleichen Rhythmus

gefolgt bin.

 

Und das ging so.. 

..irgendwann Mitte Dezember fing es an, sich coole Geschenke f√ľr Freunde und Familie einfallen

zu lassen und möglichst originell zu verpacken, mind. 12 Sorten Plätzchen zu backen,

Weihnachtsdeko f√ľr die Wohnung vorzubereiten und Wohnung zu schm√ľcken, an mehr oder

weniger geliebten Weihnachtsfeiern teilzunehmen, Weihnachtsgr√ľ√üe per Post oder E-Mail zu

planen, Päckchen zum Versenden vorzubereiten und das alles innerhalb von zwei Wochen und

neben einen Vollzeit Job mit 40 Stunden in 35 km Entfernung. Es jagte eine Pflicht die nächste,

solange bis ich kurz vor Ladenschluss am 24.12. noch in sämtliche Geschäfte rannte, um noch

die letzten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Danach ging es ab nach Hause zum Umziehen,

Aufräumen, fertig dekorieren und Verwandte entweder besuchen oder selbst empfangen. Ach

ja, zwischendurch irgendwann noch in die Kirche, weil ja jeder an Weihnachten in die Kirche

geht, auch wenn man den Weg zur heiligen Messe den Rest des Jahres √ľber nie wieder

gefunden hat.. 

Ok, ein bisschen √ľbertrieben habe ich vielleicht bei meiner Darstellung, aber ganz

ehrlich, die letzten Jahre frage ich mich immer wieder, ob ich f√ľr mich und meine Familie, Jahr

f√ľr Jahr den selben im Grunde meines Herzens nicht befriedigenden Ablauf f√ľr ein so sch√∂nes

Fest wie Weihnachten haben möchte. 

 

Irgendwie rast die Vorweihnachtszeit und das Fest selbst in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit an

mir vorbei und ich frage mich danach jedes Mal, ob es die ganze Hektik wirklich wert war und

wann ich mal die Ruhe hatte, das Fest vor lauter Vorbereitungen auch mal zu genießen.

 

 

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Erholung und Geborgenheit f√ľr deinen Alltag - Bauanleitung f√ľr ein liebevolles Nest

Wenn die Tage drau√üen k√ľrzer werden und die Temperaturen sinken, die Natur sich so langsam

zur Ruhe begibt, gibt es f√ľr mich nichts Sch√∂neres als mich zuhause einzukuscheln in einem

gem√ľtlichen kleinen Nest oder einer gem√ľtlichen kleinen H√∂hle. Ich liebe das Gef√ľhl der

Geborgenheit und des Gehaltenseins, welches sich dann einstellt, wenn ich mich dort rein

sinken lasse. Endlich kann ich loslassen, mich sp√ľren, meine Gedanken langsamer werden

lassen.

 

Meistens schaffe ich mir auf dem Sofa einen

schönen warmen Ort an dem ich ein Buch

lese oder einen Tee trinke oder auch mal gar

nichts tue und mich einfach nur auf das

weiche Atmen einlasse. Ich kann dann tief

entspannen und im Körper ankommen. Auch

mein K√∂rper f√ľhlt die wohlige W√§rme und die

Liebe die ich uns damit schenke. Meine

Muskeln werden weich, ich sp√ľre die

Unterlage die mich tr√§gt und sp√ľre wie mein

Körper all die Anspannungen des Tages

loslässt und wie ich innerlich zur Ruhe

komme. Manchmal kuschele ich mich auch

schon fr√ľh am Abend ins Bett, lasse mich

halten von der weichen Matratze und mich umarmen von meiner Bettdecke. Dann lese ich noch

ein wenig oder mache eine kleine Meditation bevor ich dann schön durchgewärmt und

entspannt einschlafe.

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Deinen eigenen Weg gehen

Hallo ihr Lieben,

ich freue mich sehr euch meinen aktuellen Blogbeitrag und gleichzeitig meine neue Homepage

www.bezauberndeaussichte.de vorzustellen. Ich gehe heute mit ihr ‚ÄěOn Air‚Äú und werde euch ab

jetzt regelm√§√üig mit meinen Blogbeitr√§gen erfreuen. ‚ėļ¬†

 

Ich hoffe, dass meine Gedanken euch liebevolle Impulse geben k√∂nnen, den Weg zur√ľck zu

euch selbst zu finden. Im Laufe unseres Lebens entfernen wir uns zwar manchmal von unseren

Wurzeln, doch wir sind und bleiben immer Gestalter unseres Lebens, auch wenn es sich

manchmal nicht so anf√ľhlen mag.

 

Wir erschaffen jeden Tag aufs Neue unser Leben selbst. Warum also nicht anfangen bewusst zu

erschaffen, so dass wir gl√ľcklicher und erf√ľllter leben k√∂nnen?

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